Shopify B2B: Großhandel und Wholesale mit Shopify umsetzen (2026)
Shopify B2B ohne Plus: Was Basic, Grow und Advanced seit April 2026 können, wann Plus nötig ist und wofür SparkLayer sinnvoll bleibt.

Kurz gesagt
- Seit April 2026: Firmenprofile, bis zu drei B2B-Kataloge, Staffelpreise, Mengenregeln und Zahlungsziele gibt es auch auf Basic, Grow und Advanced.
- Shopify Plus: Weiterhin nötig für unbegrenzte Kataloge, Preise pro einzelner Firma, Anzahlungen und Teilzahlungen sowie tiefere Checkout-Anpassungen.
- SparkLayer: Ergänzt die nativen B2B-Features um Schnellbestellformulare, CSV-Bestellung, erweiterte Mengenregeln und Agent-Ordering.
- Staffelpreise: Mengenrabatte lassen sich nativ pro Katalog steuern, kundenspezifische Preise für einzelne Firmen brauchen Plus oder eine App.
- Praxis: Holzbrüder.de läuft als B2B-Wholesale-Shop auf Shopify mit SparkLayer.
B2B E-Commerce wächst schneller als der klassische Online-Handel. Viele Großhändler und Hersteller wollen ihr Wholesale-Geschäft digital abwickeln, ohne ein Enterprise-System mit sechsstelligen Lizenzkosten einzuführen. Shopify war lange eine reine D2C-Plattform und ist inzwischen eine ernsthafte Option für B2B. Seit April 2026 gibt es die wichtigsten B2B-Funktionen auch ohne Shopify Plus.
Alle Angaben zu Plänen und Funktionen haben den Stand Oktober 2026.
B2B E-Commerce: Warum Shopify?
Viele B2B-Unternehmen nehmen Bestellungen noch per E-Mail an, verschicken Preislisten als PDF und schreiben Rechnungen in Word. Bei 20 Kunden geht das, bei 200 kommt das Team nicht mehr hinterher. Mit einem digitalen B2B-Kanal bestellen deine Großhandelskunden selbst, zu jeder Uhrzeit, und es passieren weniger Fehler.
Für Shopify spricht dabei einiges:
- Schnelle Einrichtung: Ein B2B-Shop auf Shopify steht in wenigen Wochen. Du brauchst kein IT-Team und keine eigene Server-Infrastruktur.
- Einheitliche Plattform: B2B und B2C laufen in einem Shop mit gemeinsamem Produktkatalog, Inventar und Backend.
- Native B2B-Features: Seit April 2026 gibt es Firmenprofile, B2B-Kataloge und Zahlungsziele auch auf Basic, Grow und Advanced.
- App-Ökosystem: Hunderte B2B-Apps erweitern Shopify um Funktionen wie Schnellbestellung, erweiterte Mengenregeln oder Agent-Ordering.
- Skalierbarkeit: Shopify trägt 50 Bestellungen im Monat genauso wie 50.000. Wenn du wächst, musst du die Plattform nicht wechseln.
- API-first: Über Shopifys GraphQL- und REST-APIs bindest du ERP, WaWi und CRM-Systeme an.
Im Vergleich zu klassischen B2B-Plattformen wie Magento, SAP Commerce oder Intershop hat Shopify deutlich niedrigere Einstiegskosten, und ein Shop ist schneller live. Seit dem April-Update ist der Einstieg noch günstiger.
NEU: B2B-Features auch ohne Shopify Plus
Am 2. April 2026 hat Shopify angekündigt, dass zentrale B2B-Funktionen, die bisher Plus vorbehalten waren, ohne Aufpreis auch auf Basic, Grow und Advanced verfügbar sind. Dazu gehören Firmenprofile, bis zu drei B2B-Kataloge, Staffelpreise und Mengenregeln, gespeicherte Kreditkarten und Zahlungsziele. Die Details findest du in der Ankündigung von Shopify und in der Shopify-Hilfe zu B2B-Katalogen.
Company Profiles auf allen Plänen
Firmenprofile waren bisher Plus-exklusiv. Jetzt kann jeder Shopify-Händler B2B-Kunden als Firmen im Admin anlegen, mit Firmennamen, Steuernummer, mehreren Standorten und zugeordneten Mitarbeitern. Kleine Großhändler, die ihre B2B-Kunden bisher über Tags und Workarounds sortiert haben, verwalten sie jetzt in einer eigenen Firmenstruktur.
Custom Catalogs: bis zu drei ohne Plus
Kataloge mit festen Preisen oder prozentualen Rabatten waren der Hauptgrund, warum viele Händler auf Shopify Plus wechseln mussten. Auf Basic, Grow und Advanced kannst du jetzt bis zu drei aktive B2B-Kataloge nutzen. Anders als auf Plus hängen die Kataloge an B2B-Märkten und lassen sich keiner einzelnen Firma und keinem Standort direkt zuweisen. Du kannst also drei Preisstufen abbilden, aber keine individuellen Preise für jeden einzelnen Kunden. Eine Drittanbieter-App brauchst du dafür nicht.
Payment Terms (Zahlungsziele) ohne Plus
Im B2B-Geschäft ist Vorkasse die Ausnahme. Netto 30 oder Netto 60 sind Standard. Bisher brauchtest du dafür Shopify Plus oder musstest Zahlungsbedingungen über externe Apps oder manuell abbilden. Seit dem April-Update legst du Zahlungsziele direkt im Shopify-Admin pro Firma fest, auf jedem Plan. Der Kunde bestellt, die Zahlung ist innerhalb der vereinbarten Frist fällig, und Shopify verschickt Zahlungserinnerungen. Kunden können außerdem Kreditkarten für wiederkehrende Bestellungen speichern.
Was bedeutet das in der Praxis?
Ein Hersteller mit 30 Großhandelskunden muss nicht mehr rund 2.300 USD im Monat für Shopify Plus ausgeben, um Firmenprofile, Staffelpreise und Zahlungsziele zu nutzen. Wenn drei Preisstufen reichen, zum Beispiel Standard, Premium und Key Account, geht das nativ ab dem Basic-Plan.
Plus hat trotzdem seine Berechtigung. Unbegrenzte Kataloge, die direkte Zuweisung von Katalogen an einzelne Firmen und Standorte, Anzahlungen und Teilzahlungen gibt es nur auf Plus. Für den Einstieg in B2B und für viele mittelständische Großhändler reichen die nativen Features auf den Standard-Plänen aber aus.

Shopify Plus: Erweiterte B2B-Funktionen
Wer komplexe Wholesale-Anforderungen hat, fährt mit Shopify Plus weiterhin besser.
Unbegrenzte Kataloge und Preise pro Firma
Auf Plus gibt es keine Grenze bei der Zahl der Kataloge, und du kannst einen Katalog direkt einer einzelnen Firma oder einem Standort zuweisen. Damit bekommt jeder Key Account seine eigenen Preise und sein eigenes Sortiment. Wer viele Großkunden mit individuell verhandelten Konditionen hat, kommt um Plus oder eine App kaum herum.
Anzahlungen und Teilzahlungen
Bei großen Aufträgen oder Sonderanfertigungen ist eine Anzahlung üblich. Anzahlungen und Teilzahlungen kannst du nativ nur auf Plus verlangen. Auf den anderen Plänen gibt es nur volle Zahlung bei Bestellung oder Zahlungsziel.
Custom Checkout
Der Shopify-Checkout ist standardmäßig für Endkunden ausgelegt. Mit Plus kannst du den Checkout über Checkout Extensions in den Schritten Kontakt, Versand und Zahlung an B2B-Anforderungen anpassen, zum Beispiel mit eigenen Versandoptionen für Paletten-Lieferungen oder einer Checkout-Logik, die vom Firmenprofil und Bestellwert abhängt. Auf den anderen Plänen sind diese Schritte nicht erweiterbar.
Automatisierungen mit Shopify Flow
Shopify Flow gibt es inzwischen auf allen Plänen, auch mit B2B-Triggern. Damit schickst du zum Beispiel Großbestellungen automatisch zur Genehmigung, informierst das Vertriebsteam über neue Firmenkunden oder taggst Kunden nach Bestellvolumen. Bei hohem B2B-Volumen spart das viel Handarbeit.
Steuerbefreiungen und Steuerverwaltung
Im B2B-Geschäft wird die Steuer schnell kompliziert, mit innergemeinschaftlichen Lieferungen, Reverse-Charge-Verfahren und steuerbefreiten Kunden mit gültiger USt-IdNr. Steuer-ID und Steuerbefreiung hinterlegst du in Shopify pro Firmenstandort. Weil Firmenprofile jetzt auf allen Plänen verfügbar sind, ist das nicht mehr an Plus gebunden.
Dafür kostet Shopify Plus ab ca. 2.300 USD pro Monat. Für Unternehmen mit einem B2B-Umsatz ab 500.000 EUR im Jahr ist das in der Regel vertretbar. Für kleinere Großhändler, die gerade erst in B2B einsteigen, sind die nativen Features auf den Standard-Plänen der bessere Startpunkt.
SparkLayer: Die B2B-Alternative
SparkLayer ist eine der meistgenutzten B2B-Apps im Shopify-Ökosystem. Seit dem April-Update brauchst du die App nicht mehr, um B2B ohne Plus zu betreiben. Sie ergänzt die nativen B2B-Features aber um Funktionen, die Shopify selbst nicht bietet, und dafür lohnt sie sich weiterhin.
Was SparkLayer über native B2B hinaus bietet
- Schnellbestellformular (Quick Order): Eine eigene Bestellseite, auf der B2B-Kunden alle Produkte in einer kompakten Liste sehen und Mengen direkt eingeben, ohne durch den Katalog zu klicken. Shopify bietet das nativ nicht.
- Erweiterte Mengenregeln: Staffelpreise mit vielen Stufen, Mindestbestellmengen pro Produkt und Warenkorb, Maximalmengen und Verpackungseinheiten (nur in 6er-Schritten bestellbar etc.).
- CSV-Bulk-Bestellung: Kunden laden eine CSV-Datei hoch, und der gesamte Warenkorb wird automatisch befüllt. Das hilft Kunden, die regelmäßig 100+ Positionen nachbestellen.
- Agent-Ordering: Vertriebsmitarbeiter können im Namen eines B2B-Kunden bestellen, mit dessen Preisen, Konditionen und Lieferadressen. Das hilft vor allem Firmen mit Außendienst.
- Wiederbestellungen: Kunden können vergangene Bestellungen mit einem Klick erneut aufgeben, ohne alle Artikel neu zusammensuchen zu müssen.
- Netto-/Brutto-Preisumschaltung: Netto-Preise für B2B-Kunden und Brutto-Preise für Endkunden im selben Shop.
- Kundengruppen ohne Katalog-Limit: Preise lassen sich pro Kundengruppe oder einzelnem Kunden steuern, auch ohne Plus.
SparkLayer startet ab ca. 49 USD im Monat und wird mit dem Funktionsumfang teurer. Ich empfehle, mit den nativen B2B-Features zu starten und SparkLayer dazuzunehmen, wenn du Schnellbestellformulare, CSV-Import, Agent-Ordering oder mehr als drei Preisstufen brauchst. So hältst du die Kosten niedrig.
Staffelpreise und Kundengruppen
Ohne Staffelpreise kommt kaum ein B2B-Shop aus. Je mehr ein Kunde bestellt, desto günstiger wird der Stückpreis. Das kennt jeder Großhändler aus dem Tagesgeschäft, digital ist es aber oft komplizierter als gedacht.
Seit April 2026 gibt es Firmenprofile, Kataloge und Staffelpreise auf jedem Shopify-Plan. Für den Einstieg in B2B brauchst du kein Plus mehr.
Staffelpreise in der Praxis
Ein typisches Setup sieht so aus:
- 1 bis 9 Stück: 12,00 EUR/Stück
- 10 bis 49 Stück: 10,50 EUR/Stück
- 50 bis 99 Stück: 9,00 EUR/Stück
- Ab 100 Stück: 7,50 EUR/Stück
Mit den nativen B2B-Features bildest du solche Staffeln direkt im Katalog ab, auf jedem Shopify-Plan. Du legst im Katalog die Mengenstaffeln an, und Firmenkunden mit Zugriff auf diesen Katalog sehen nach dem Login, was sie bei welcher Menge zahlen. Für komplexere Regeln, etwa unterschiedliche Staffeln pro Produktkategorie oder Verpackungseinheiten, bietet SparkLayer mehr Möglichkeiten.
Kundengruppen und individuelle Preise
Nicht jeder Großhandelskunde bekommt dieselben Konditionen. Ein Stammkunde mit 500.000 EUR Jahresumsatz erwartet andere Preise als ein Neukunde mit Erstbestellung. Mit den nativen B2B-Features löst du das über unterschiedliche Kataloge:
- Standard-Wholesale: Katalog mit 20 % Rabatt auf den Listenpreis.
- Premium-Wholesale: Katalog mit 30 % Rabatt plus kostenloser Versand ab 500 EUR.
- Key Accounts: Individuelle Kataloge mit Festpreisen pro Produkt, manuell gepflegt.
Auf Basic, Grow und Advanced sind maximal drei aktive Kataloge möglich, die über B2B-Märkte zugeordnet werden. Drei Preisstufen klappen also ohne App. Sobald jeder Key Account eigene Festpreise bekommen soll, brauchst du Plus mit direkter Katalogzuweisung oder eine App. Bei SparkLayer kannst du zusätzlich Kundengruppen (z. B. Gold, Silber, Bronze) anlegen und Preisregeln gruppenbasiert steuern. Das ist flexibler als die katalogbasierte Logik von Shopify.

Schnellbestellung und CSV-Import
B2B-Kunden wissen genau, was sie brauchen, und wollen es schnell bestellen. Sich durch Kategorien zu klicken und Artikel einzeln in den Warenkorb zu legen, dauert ihnen zu lange. Dein Shop braucht dafür eigene Bestellwege, und hier lohnt sich SparkLayer auch nach dem April-Update.
Schnellbestellformular (Quick Order)
Das Schnellbestellformular zeigt eine kompakte Produktliste mit Eingabefeldern für die Menge. Der Kunde tippt die gewünschte Stückzahl neben jedes Produkt und klickt einmal auf "Alle in den Warenkorb". Produktseiten und Bildergalerien muss er dafür nicht öffnen. Für einen B2B-Kunden, der 40 verschiedene Artikel bestellt, spart das 20 Minuten pro Bestellung.
Shopify bietet nativ kein Schnellbestellformular. SparkLayer hat ein eingebautes Quick-Order-Formular, das sich direkt ins Theme integriert. Mit Shopify Plus kannst du ähnliche Formulare über eine Custom-Storefront selbst bauen. Das kostet allerdings Entwicklungszeit.
CSV-Bulk-Bestellung
Noch schneller geht es per CSV-Upload. Der Kunde exportiert seine Bestellliste aus dem eigenen ERP oder der WaWi als CSV-Datei (Artikelnummer, Menge) und lädt sie direkt im Shop hoch. Die Produkte landen automatisch im Warenkorb. Das ist vor allem für Kunden mit regelmäßigen Nachbestellungen oder sehr großen Warenkörben mit 100+ Positionen wichtig.
In SparkLayer ist der CSV-Import standardmäßig enthalten. Der Kunde bekommt eine Vorlage, füllt sie aus und lädt sie hoch. Fehlerhafte SKUs oder nicht verfügbare Produkte werden markiert, bevor die Bestellung abgeschickt wird. Shopify bietet diese Funktion nativ nicht, hier ist SparkLayer nach wie vor die einfachste Lösung.
Praxis-Beispiel: Holzbrüder.de
Ein Projekt aus meiner Arbeit ist Holzbrüder.de, ein Shopify-Shop für Holzprodukte, der Endkunden und Großhändler bedient.
Ausgangssituation
Holzbrüder hatte einen funktionierenden D2C-Shop auf Shopify, aber B2B-Bestellungen liefen komplett manuell: Preislisten per E-Mail, Bestellungen per Telefon, Rechnungen in Excel. Je mehr Großhandelskunden dazukamen, desto weniger ging das noch. Holzbrüder wollte einen B2B-Kanal im bestehenden Shopify-Shop, ohne auf Shopify Plus zu wechseln.
Umsetzung mit SparkLayer
Ich habe SparkLayer in den bestehenden Shopify-Shop integriert und folgendes Setup aufgebaut:
- Drei Kundengruppen: Standard-Händler (15 % Rabatt), Premium-Händler (25 % Rabatt) und Sonderkonditionen für zwei Key Accounts mit individuellen Festpreisen.
- Staffelpreise: Für die 30 meistbestellten Produkte wurden Mengenstaffeln hinterlegt, die sich automatisch im Warenkorb aktualisieren.
- Schnellbestellformular: Eine eigene Seite, auf der B2B-Kunden alle Produkte in einer kompakten Liste sehen und Mengen direkt eingeben können.
- CSV-Upload: Für Kunden, die regelmäßig dieselben 50+ Artikel nachbestellen, wurde der CSV-Import eingerichtet.
- Netto-Preisanzeige: B2B-Kunden sehen alle Preise ohne MwSt., Endkunden mit MwSt.
Ergebnis
Der manuelle Aufwand für B2B-Bestellungen sank um rund 80 %. Großhandelskunden bestellen jetzt selbstständig, auch abends und am Wochenende. Die durchschnittliche B2B-Bestellgröße stieg um 35 %, weil die Staffelpreise Kunden dazu bringen, größere Mengen zu bestellen. Bestellfehler gibt es kaum noch, seit niemand mehr Bestellungen am Telefon mitschreibt.
Würde ich dieses Projekt heute neu aufsetzen, würde ich Firmenprofile, Staffelpreise und die Händler-Kataloge über die nativen B2B-Features abbilden und SparkLayer vor allem für Schnellbestellformular und CSV-Import einsetzen. Zum Zeitpunkt des Projekts hätte das noch Shopify Plus erfordert. Für die individuellen Festpreise der beiden Key Accounts bräuchte es allerdings auch heute Plus oder weiterhin die App, weil auf den Standard-Plänen nur drei Kataloge möglich sind und diese nicht einzelnen Firmen zugewiesen werden können.
Fazit
Mit dem April-Update ist B2B auf Shopify deutlich günstiger geworden. Für den Einstieg in einen digitalen Wholesale-Kanal reichen vielen Großhändlern die nativen Features auf Basic, Grow und Advanced (Stand: Oktober 2026).
Zu Plus rate ich, wenn du viele Preisstufen oder individuelle Preise pro Firma brauchst, Anzahlungen verlangen willst oder den Checkout tiefer anpassen musst. SparkLayer nimmst du für Schnellbestellformulare, CSV-Import und Agent-Ordering dazu.
In meinen Projekten lief ein B2B-Shop dann gut, wenn die Konfiguration durchdacht war, die Produktdaten sauber und die Kundengruppen klar definiert, und wenn das Theme die B2B-Elemente ordentlich eingebaut hatte. Ein paar Features zu aktivieren reicht dafür nicht. Den teuersten Plan brauchst du seit April 2026 aber nicht mehr zwingend.



